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<meta name="description" Content="Video: KSC verpatzt mit der 2:3-Pleite in Jena die Generalprobe für die Relegation gegen Aue. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die „Störche“ feierten im ersten Nordderby gegen den HSV in der Geschichte der Liga einen 3:0-Erfolg und ließen im Volksparkstadion die schlimmsten Befürchtungen wahr werden.  <p> Nur etwa 70 Stunden nach dem Bochum-Spiel steigt am Freitag Abend (18:30 Uhr) schon die nächste Heim-Partie für Düsseldorf. Diesmal gegen den Karlsruher SC.  <p>  Video: KSC verpatzt mit der 2:3-Pleite in Jena die Generalprobe für die Relegation gegen Aue. <p> Dagegen ist die Neustrukturierung bei den Düsseldorfern noch längst nicht abgeschlossen. Nach den ersten beiden Saisonspielen haben die Fortunen nur einen Zähler auf ihrem Konto. Nach dem 1:1 bei Union Berlin mussten sich die Rheinländer zuletzt dem SC Paderborn mit 1:2 geschlagen geben. <p>  Die Darmstädter lagen bis zur 8Minute noch mit 0:1 im Hintertreffen, doch dann kam innerhalb von acht Minuten die Wende.  </pre>


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<pre>Auch wenn der FC Kaiserslautern in den ersten drei Partien ungeschlagen blieb, kann der Tabellenvierte der vergangenen Saison mit dem Saisonauftakt nicht zufrieden sein. Schließlich mussten sich die „Roten Teufel“ zuletzt zweimal mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Seit vier Auftritten ist der MSV nun bereits ungeschlagen. Allerdings konnten die Zebras von ihren vergangenen elf Partien nur eine gewinnen (fünf Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0-Unentschieden beim Tabellenvorletzten SC Paderborn begnügen.  <p>  Die ersten Resultate des neuen Jahres machten in jedem Falle schon einmal deutlich, dass keineswegs nur die bis zu den Zähnen aufgerüsteten Hausherren ein würdiger Teilnehmer des Topspiels sind: Immerhin konnten die im Vorjahr so enttäuschend aufspielenden Kleeblätter gleich auf Anhieb einen Kontrahenten zur Strecke bringen, der in der laufenden Saison ebenfalls im obersten Tabellendrittel erwartet wird. <p> Es war die bereits zehnte Niederlage für die „Zebras“ in dieser Saison, bereits die siebte vor heimischem Publikum. <p>  Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  </pre> 


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<pre> Dieser Heimsieg war zugleich das letzte Aufeinandertreffen der beiden in der Schauinsland-Reisen-Arena — vor etwa genau einem Jahr feierten die „Zebras“ einen 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden.  <p> Schafft der MSV zum Abschluss der ersten Saisonhälfte ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Hamburg eine Sensation? für das Duell Duisburg – HSV am Freitagabend hegen die Zebras Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.  <p>  Noch nie konnte Paderborn in Braunschweig gewinnen (acht Spiele – fünf Siege für Braunschweig, drei Unentschieden). Im Hinspiel im Oktober in Paderborn feierte der SCP im ersten Spiel unter Trainer Stefan Effenberg, der erst vor kurzem wieder entlassen wurde, einen souveränen 2:0-Erfolg. <p>  Beim jüngsten Sieg in München blieb der FSV erstmals seit dem 20. September (1:0 in Duisburg) wieder ohne Gegentor – zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison (vier Mal auswärts). <p>  Zwei echte Traditionsvereine, die so schnell wie möglich wieder den Sprung in die Bundesliga schaffen wollen, stehen sich am vierten Spieltag der Liga gegenüber.  </pre>


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<pre> Auf den ersten Blick ist’s eindeutig. Mit dem FC Kaiserslautern trifft ein heimstarker Aufstiegskandidat auf einen FC Magdeburg, der vor dem 17. Spieltag der Bundesliga mit dem drittletzten Tabellenplatz vorliebnehmen muss. Was soll da schon anbrennen?  <p> Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“   <p> Video: Die Analyse von KSC-Coach Markus Kauczinski nach dem misslungen Auftakt bei Greuther fürth. (Quelle: YouTube/Karlsruher SC) <p>  Dass die Rasenballsportler mit ihren Gedanken bereits zwei bis drei Schritte weiter sind, könnte sich in der anstehenden Saison allerdings als das zentrale Problem des Top-Favoriten erweisen: Immerhin dürfte es für so manchen der durchweg erstligatauglichen Spieler auf die Dauer durchaus zu einer Herausforderung werden, sich immer wieder für nicht ganz so schillernde Duelle wie eben gegen den FSV Frankfurt zu begeistern.  <p> Um in der Red Bull Arena den gewünschten stabilen Eindruck zu hinterlassen, machen sich im Vergleich zur Vorwoche ohnehin keine tiefgreifenden Veränderungen erforderlich. Bei der Saison-Premiere war es den Kleeblättern immerhin fast über die gesamte Spielzeit erfolgreich gelungen, den enttäuschend harmlos agierenden Gästen aus Baden den Zugang zum eigenen Strafraum zu versperren.  </pre>


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<pre> 14 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der SC Freiburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich dabei die Freiburger durch, nur viermal gewannen die Düsseldorfer. Vier dieser Duelle endeten Unentschieden, zwei davon endeten 0:0.  <p> „Hier gilt es, Willensstärke zu beweisen. Qualität ist in unserem Team ohne Wenn und Aber vorhanden, aber es geht nur über den Kopf.“  <p>  Denn während Fortuna Düsseldorf als Tabellen-1immer noch um den Klassenerhalt kämpft, darf sich der FC Nürnberg als aktueller Tabellendritter berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen. <p>  Dabei erzielten sie bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen vier Tore. In den vergangenen drei Auswärtspartien blieb die Mannschaft von Trainer Norbert Meier ebenfalls unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden).  <p> Dass die offensive Herangehensweise zuweilen auf Kosten der Defensiven Stabilität geht, stört Baumgart nicht im Geringsten, denn: „Ich finde alles andere einfach langweilig. Mit 1:0-Verschiebebahnhof-Fußball kann ich nichts anfangen. Bei uns ist immer Feuer auf der Platte.“  </pre>


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